Dienstag, 16. Februar 2016

Muss man für das Klarträumen seinen Schlafrhythmus ändern?


Prinzipiell nein. Viele Klartraumtechniken wie das kritische Bewusstsein (zehn Gebote des Klarträumens) oder die Reality Checks kann man jederzeit machen.

Andere Techniken wie MILD, WILD oder Rhythm Napping erfordern das WBTB, bei dem man nach vier bis sechs Stunden Schlaf aufsteht und etwa 30 bis 60 Minuten wach bleibt. WBTB ist eine sehr wirkungsvolle Hilfstechnik. Wenn man unter der Woche keine Zeit dafür hat, kann man sie auch am Wochenende durchführen.

Generell sollte man, wenn man das Klarträumen lernt, darauf achten, dass man guten und ausreichend viel Schlaf bekommt. Wenn man morgens gut aus dem Bett kommt, sich gut an seine Träume erinnern kann und tagsüber nicht müde ist, dann weiß man, dass man alles richtig gemacht hat.

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